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Dauerausstellung Gasometer

 



 


Buchtitel Rechte: Klartext Verlag

Nachdem die beiden Bücher: "Der Riese am Kanal" und "Blickpunkt Gasometer" nun schon seit vielen Jahren vergriffen sind, wurde es höchste Zeit für ein neues Buch, welches die spannende Geschichte dieses technischen Bauwerks der Superlative erzählt.

Diese lang vermisste Publikation, die nun vom Landschaftsverband Rheinland herausgegeben und vom Essener Klartext Verlag publiziert wurde, nimmt den Leser mit Hilfe von vielen, erstmalig veröffentlichen Bildern, die dem LVR von diversen Zeitzeugen und der Ruhrchemie im Jahr 2005 überlassen wurden, mit auf eine Zeitreise, die die Erbauung, den Abriss, den Neuaufbau, die Funktionsweise, wirtschaftlich-technische Entwicklung, Stillegung und letztendliche Transformation zu einer der beeindruckendsten Ausstellungsstätten Europas erklärt und nachvollziehen lässt.

Entstanden als Großgasbehälter Ende der 1920er Jahre in einem vibrierenden Spannungsfeld von Technik, Wirtschaft und Politik, diente der gewaltige Energiespeicher den Kokerein, Hochöfen und Stahlwerken der Gutehoffnungshütte, später auch der Ruhrchemie in Oberhausen-Holten. Im Mittelpunkt eines Dreiecks großer Rohrleitungen, in denen Hochofengas, Kokereigas und Restgas an die jeweils wirtschaftlichsten Verbraucher geliefert wurde, stand der Gasometer, der die zentrale Speicherfunktion zum Ausgleich von Überschüssen oder Mindermengen inne hatte. Insofern ist der Gasometer jenseits seiner heutigen neuen Funktion als inspirierender Ausstellungsort ein außerordentlich wichtiges Denkmal der wirtschaftlich-technischen Entwicklung Westdeutschlands

80 Seiten, 110 Fotos, Klartext Verlag € 9,95

 


Gasometer GmbH und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zeigen seit dem 29. März 2007 faszinierende Satellitenbilder der Erde. 100 000 bis 150 000 Besucher erwartet. Neue Ausstellung ist attraktiv für die ganze Familie.

Ab dem 29. März. präsentiert die Gasometer Oberhausen GmbH in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) eine Schau mit rund 60 großformatigen Satellitenbildern, die in dieser Dimension nie zuvor in Deutschland zu sehen war. Gewaltige Gebirge, riesige Wüsten, Ozeane, Ströme, Vulkane und Metropolen wirken vom Himmel aus betrachtet wie Kunstwerke.

Wolfgang Volz - bekannt als Fotograf und Projektleiter von Christo und Jeanne-Claude - und Prof. Dr. Peter Pachnicke (Ludwiggalerie Schloss Oberhausen) sind die Kuratoren der Ausstellung. Gemeinsam mit Dr. Robert Meisner vom Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum des DLR und Gasometer-Geschäftsführerin Jeanette Schmitz haben sie „Das Auge des Himmels“ konzipiert.

Seltene Exponate und spannende Filme aus den Bereichen Fernerkundung und Erdgeschichte ergänzen die spektakulären Satellitenaufnahmen. An interaktiven Terminals können sich die Besucher die Erde virtuell erschließen.

Jeanette Schmitz rechnet mit 100 000 bis 150 000 Besuchern. „Ich bin davon überzeugt, dass die neue Ausstellung sehr attraktiv für die gesamte Familie ist“, so die Geschäftsführerin.

Die beeindruckende Licht-Klang-Installation „Licht Himmel“ der international bekannten Künstlerin Christina Kubisch – seit März 2006 im Gasometer - ergänzt „Das Auge des Himmels“ auf wunderbare Weise und wird so zum kosmischen Pantheon in der höchsten Kunsthalle Europas.

„Das Auge des Himmels“ ist die neunte Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Seit 1994 haben weit über 2 Millionen Menschen die spektakuläre Industriekathedrale in der Neuen Mitte Oberhausen besucht.

Sehen Sie die Welt mit dem Auge des Himmels! Ab dem 29. März im Gasometer.

Führungen können gebucht werden unter
Tel. 0208/85 037 30
Fax: 0208/85 037 33

 

Neue Dauer-Ausstellung im Gasometer

Rufus Beck erzählt Geschichte(n) und Gerburg Jahnke kultiviert das Ruhrgebiets-Englisch. Außerdem neue Bilder zur Europäischen Route der Industriekultur, eine Zeitreise in die Vergangenheit der gigantischen Tonne und Kunstwerke mit Fernsicht von Alfred Grimm.

Im Gasometer gibt es seit dem 11.04.2008 noch mehr zu sehen und zu hören. Die Ausstellungsfläche wurde auf der zweiten Ebene um rund 1000 m⊃2; erweitert.

Im Mittelpunkt der neuen Dauer-Ausstellung steht der Gasometer selbst - auch als ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH). Die ERIH-Ausstellung mit großformatigen Fotografien von Thomas Wolf wurde durch weitere Aufnahmen historischer Industriestandorte ergänzt. An sechs neuen Hörstationen können sich Besucher außerdem von Schauspieler Rufus Beck Geschichte(n) zu den jeweiligen Denkmälern europäischer Industriekultur erzählen lassen. An vier weiteren Hörstationen stellt die Oberhausener Kabarettistin und Regisseurin Gerburg Jahnke ihren Lieblingsplatz vor: den Gasometer. Mit gewohnter Ruhrpott-Schnauze empfiehlt sie, was man sich unbedingt in der Tonne ansehen sollte. Übrigens wahlweise auch im echten Ruhrpott-Englisch - bewusst nicht akzentfrei.

Dazu gibt es eine neu gestaltete Dokumentation, die mit großformatigen Bildern an Gasometer-Highlights wie „The Wall“ von Christo und Jeanne Claude, die Ausstellung „Blaues Gold“ oder Bill Violas „Five Angels For The Millenium“ erinnert.

Eine neue Illumination lässt die riesige Stahlscheibe samt Stahlgerüst zudem in ganz neuem Licht erscheinen. Kunstvoll wird die Konstruktion akzentuiert, der Raum unterhalb der Manege strahlt jetzt in einem satten Rot.

Objekte des Dinslakener Künstlers Alfred Grimm erzählen ein Stück Ruhrgebiets-Geschichte. Seine in Fernseher eingebauten Kunstwerke bieten eine ganz eigene Fern-Sicht auf die Dinge.

Auf Flachbildschirmen lässt sich dreidimensional in die Geschichte des Gasometers reisen. Eine Animation, entwickelt von Wissenschaftlern der Hochschule Bochum, macht die Stahlwände des Gasometers transparent, zeigt die Funktionsweise des Scheibengasbehälters und erklärt seine Rolle im Mittelpunkt eines Dreiecks großer Rohrleitungen, in denen Hochofengas, Kokereigas und Restgas an Verbraucher geliefert wurde.

Die neue Dauer-Ausstellung wurde am 11. April 2008 durch Jeanette Schmitz, Geschäftsführerin der Gasometer Oberhausen GmbH und Kurator Prof. Peter Pachnicke eröffnet. Der Besuch ist in den geltenden Eintrittspreisen inklusive.

 

"Sprühbanane" für den Gasometer:


Oberhausens Wahrzeichen trägt das Gütesiegel des Künstlers Thomas Baumgärtel

Jetzt hat auch der Gasometer Oberhausen eine "Sprühbanane": das inoffizielle Kultur-Gütesiegel des Kölner Künstlers Thomas Baumgärtel. Gemeinsam mit der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen wurde der Gasometer am 10. September in das globale Netzwerk jener bedeutsamen Kultureinrichtungen aufgenommen, die Baumgärtel seit 1986 mit seiner Auszeichnung versehen hat. Dazu gehören unter anderem die Londoner Tate Gallery und das Guggenheim Museum in New York, aber auch zahlreiche kleinere Kunst- und Kulturträger.
Der in Rheinberg geborene Künstler begutachtet im Rahmen seiner Aktion derzeit mehrere herausragende Kulturorte im Ruhrgebiet. "Es ist mir wichtig zu zeigen, welches kulturelle Potenzial diese Region hat", so Baumgärtel.

 

Christina Kubischs Klänge ab sofort auf CD


erhältlich

Licht Himmel
-Komposition zu aktueller Gasometer-Ausstellung veröffentlicht

Ab sofort sind die Klänge der Licht-Klang-Installation Licht Himmel von Christina Kubisch auf CD erhältlich. Die eigens für das aktuelle Kunstwerk der international bekannten Künstlerin im Gasometer Oberhausen komponierten Musikstücke bestehen aus geheimnisvollen Natur- und Instrumentalklängen. Sie variieren von tief pulsierenden, dichten Klangereignissen bis zu rhythmisch leichten, punktuell gesetzten Klangfolgen. Christina Kubisch ließ sich dabei insbesondere von der Atmosphäre im Inneren der Industriekathedrale und dem charakteristischen Raumklang des Stahlriesen inspirieren.

Die CD zu Christina Kubischs Licht Himmel ist nicht nur ein Erinnerungsstück für Besucher der aktuellen Gasometer-Ausstellung, sondern auch ideal geeignet als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk. Sie ist sowohl in den Räumlichkeiten der Oberhausener Tourist Information am Hauptbahnhof als auch direkt an der Gasometer-Kasse erhältlich und kostet 10 Euro.

Die 1948 geborene Christina Kubisch zählt zur ersten Generation der Klangkünstler. Ihre preisgekrönten Installationen waren bereits in zahlreichen Museen weltweit zu sehen. In ihrer Kunst spielt vor allem das Atmosphärische eines Ortes oder architektonischen Raumes eine besondere Rolle.

 


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Feuer Licht Himmel


Vom Gasspeicher zur Kunsthalle

Die Licht-Klang-Installation LICHT HIMMEL von Christina Kubisch
Dauerausstellung im Gasometer Oberhausen

Feuer Licht Himmel begeistert die Besucher

Erfolgreicher Start der Dauerausstellung im Gasometer Oberhausen

Einen erfolgreichen Start kann Feuer Licht Himmel im Gasometer Oberhausen verzeichnen. Am Eröffnungswochenende zog die Dauerausstellung über 1.500 Besucher in ihren Bann.

In seinem oberen gigantischen über 100m hohen Innenraum beherbergt der Gasometer die eindrucksvolle Licht-Klang-Installation Licht Himmel der international bekannten Berliner Künstlerin Christina Kubisch. Licht und Klang ergänzen sich hier zu einer intensiven Reise durch die Industriekathedrale, die je nach Position des Besuchers und der Zeit, die er dort verbringt, immer neue Aspekte des Raumes und seiner Atmosphäre entdecken lässt.

Im unteren Bereich des Gasometers erfährt der Besucher in einer dokumentarischen Ausstellung die Faszination des stählernen Riesen von der Funktion in der Industrielandschaft bis zur Positionierung als international renommierter Ausstellungsort. Zahlreiche Fotografien und einige Exponate aus der bewegten Geschichte des Gasometers dokumentieren seine Entwicklung vom Gasspeicher zur Kunsthalle mit internationalen Projekten und zeigen Höhepunkte der 10-jährigen Ausstellungsgeschichte.

„Wir sind mit dem Start der Ausstellung sehr zufrieden. Die Besucherzahlen in den ersten Tagen übertreffen unsere Erwartungen", erklärt Jeanette Schmitz, Geschäftsführerin der Gasometer Oberhausen GmbH begeistert.

Beide Ausstellungen sind auf fünf Jahre angelegt und werden durch die freundliche Unterstützung von Hauptsponsor Energieversorgung Oberhausen sowie Stadtsparkasse Oberhausen und dem Land NRW präsentiert.

Die Öffnungszeiten sind: dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr; montags ist geschlossen.

Der Eintrittspreis beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.
Für Schüler in Schulklassen gilt ein ermäßigter Preis von 2,50 Euro.

Zudem gibt es Dauer- und Familienkarten zu je 14 Euro sowie Kombitickets mit der Ludwig Galerie und dem Rheinischen Industriemuseum.

 

Gasolo erklärt Kindern den Gasometer

Ab sofort schickt der Gasometer Oberhausen seine
jüngsten Besucher mit einem speziellen Audioguide für Kinder auf
Entdeckungsreise durch die aktuelle Ausstellung "Feuer Licht Himmel".

Sympathischer Wegweiser ist der wissbegierige Tim, der auf seinem Rundgang
durch die Industriekathedrale von Gasolo, dem "guten Geist des Oberhausener
Gasometers", begleitet wird. Die beiden machen an insgesamt 20 Stationen
Halt und kommentieren dabei bedeutende Meilensteine in der fast
siebzigjährigen Geschichte des Industriedenkmals.

So erfahren die jungen Hörer viel Wissenswertes und spannende Hintergrundinformationen rund um das
Wahrzeichen der Stadt Oberhausen. Der Audioguide für Kinder kostet 1,50
Euro.


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Feuer Licht Himmel –


Zeitreise durch 70 Jahre Gasometer-Geschichte

Industrieriese bietet mit aktueller Ausstellung Spannung und Spaß für die ganze Familie
Der Gasometer Oberhausen ist auch in den Sommermonaten ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. Die aktuelle Ausstellung Feuer Licht Himmel, die bereits mehr als 50.000 Besucher begeisterte, garantiert aufregende Stunden in Europas größtem Scheibengasbehälter. Ausgerüstet mit einem Audioguide erwartet Groß und Klein auf ihrer Ausstellungs-Tour eine erlebnisreiche Zeitreise durch die bewegte Geschichte des stählernen Riesen, der seit fast 70 Jahren das Stadtbild Oberhausens prägt. Höhepunkt der Ausstellung ist die faszinierende Licht-Klang-Installation Licht Himmel der international bekannten Künstlerin Christina Kubisch.
Feuer Licht Himmel entführt seine Besucher zunächst in die Zeit der Hochöfen und Fördertürme.

Im Erdgeschoss des Gasometers dokumentieren großformatige Arbeiten berühmter Fotografen und einzigartige Exponate vergangener Ausstellungen bedeutende Meilensteine in der Geschichte des stählernen Riesen. Präsentiert werden interessante Einblicke in die industrielle Funktion und technische Dimension des Industriedenkmals. Die Ausstellungsstücke lassen zudem seine Entwicklung vom ehemaligen Gasspeicher zur heute international renommierten Kunsthalle Revue passieren. So lebt zum Beispiel Christo’s „Wall“ wieder auf, die Ruhrgebietsausstellung „Feuer und Flamme“ erwacht zu neuem Leben. Beim Blick in den über 100m hohen Innenraum des Industriegiganten erlebt der Besucher mit Christina Kubischs spektakulärem Kunstwerk Licht Himmel einen weiteren Höhepunkt dieser Erfolgsgeschichte.

Die eindrucksvolle Licht-Klang-Installation Licht Himmel verwandelt das Innere Europas höchster Ausstellungshalle in einen stimmungsvollen Ort. Mehr als 200 Leuchten tauchen den Polyglon in ein völlig neues Licht und erinnern an einen klaren Sternenhimmel. Umgeben von sphärischen Klängen eröffnet sich dem Besucher ein vielfältiger Klangraum. Licht und Klang ergänzen sich hier zu einer intensiven Reise durch die Industriekathedrale, die verschiedene Aspekte und Blickwinkel des Raumes und seiner Atmosphäre entdecken lässt.
Abgerundet wird der Ausflug zum Gasometer durch den Besuch seines 117 m hohen Dachs. Von hier aus bietet sich ein grandioser Blick über das gesamte westliche Ruhrgebiet. Im Anschluss an den Gasometer-Rundgang können Familien den Tag bei einem Bummel durch das Einkaufsparadies CentrO, den benachbarten CentrO.Park oder das Sea Life Oberhausen, Deutschlands größtem Süß- und Meerwasseraquarium, ausklingen lassen.

Der Eintrittspreis beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Für Schüler in Schulklassen gilt ein ermäßigter Preis von 2,50 Euro. Zudem gibt es Dauer- und Familienkarten zu je 14 Euro und Kombitickets mit der Ludwig Galerie, dem Rheinischen Industriemuseum und dem Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna. Der Audioguide für Kinder kostet 1,50 Euro. Erwachsene zahlen für ihren praktischen Begleiter 2,50 Euro. Die Audioguides sind an der Gasometer-Kasse erhältlich.

Weitere Informationen und Fotomaterial finden Sie im Pressebereich unter
www.gasometer.de.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressestelle:
Ihre Ansprechpartnerinnen sind Frau Romina Neu und Peggy Hergesell.
Telefon: +49 (0) 221 – 56 96 579-23
Telefax: +49 (0) 221 – 56 96 579-29
e-mail:
presse@gasometer.de

Wenn Sie über die Ausstellung diskutieren möchten können Sie das nach einer kurzen Anmeldung hier tun:
http://www.ruhr-theater-online.de/brdIndex.php  


 

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