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Hier finden Sie ältere aber dennoch interessante Meldungen rund um das Schauspiel Bochum.
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Tickets gibt es hier. |
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Neuer Internetauftritt |
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Frischer, bunter und schneller: Der Internet-Auftritt vom Schauspielhaus Bochum hat sich verändert. Ab sofort stehen die gewohnten Inhalte in einem neuen Design auf der Homepage www.schauspielhausbochum.de zur Verfügung. Schnell und ohne Verzögerung kann das Schauspielhaus detailliert auf Neuigkeiten hinweisen. Gleich auf der Startseite können die Besucher aktuelle Nachrichten von der Königsallee lesen.
Nicht neu, aber umfangreicher ist nun auch die Rubrik „Service“. Hier befinden sich nicht nur Anfahrtsbeschreibungen und Öffnungszeiten des Parkhauses, sondern auch Informationen zu der Gastronomie sowie aktuellen Jobangeboten. An dieser Stelle stehen auch die Informationen zu den beliebten Theaterführungen. Gänzlich neu überarbeitet ist der Bereich für das Junge Schauspielhaus. Strukturiert blättert sich hier das vielfältige Angebot für Teilnehmer, Pädagogen und Zuschauer auf - inklusive eigenem Spielplan.
Erstmals können die Theaterbesucher ihre Meinung auch direkt über die Homepage zukommen lassen. Neben Lob und Kritik können in der Rubrik Kontakt auch allgemeine Informationen angefragt oder der direkte Weg zur Kasse gewählt werden.
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Das Projekt „Ende einer langen Reise“ des Jungen Schauspielhauses Bochum gehört zu den Gewinnern des bundesweiten denkt@g-Wettbewerbs 2006der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die genaue Platzierung wird am 26. Januar in Berlin bekannt gegeben, wo auch die Preisverleihung im Beisein von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert stattfindet.
Das Junge Schauspielhaus hat in den Räumen der Melanchthongemeinde – ganz in der Nähe des Schauspielhauses - eine neue Spielstätte gefunden. Am Samstag, den 27. Januar, findet dort bereits die Premiere der Regiewerkstatt „Breaking:Kleist“ statt. Jörg Albrecht hat diese Collage aus Kleistbriefen, Musik und Videoinstallationen mit Jugendlichen zwischen 15 und 28 Jahren gemeinsam erarbeitet. Es geht dabei insbesondere um die Frage, warum Heinrich von Kleist und seine Freundin Henriette Vogel den Freitod gewählt haben.
Schauspielhaus Bochum steigert Besucherzahl um 19 210 In der vergangenen Spielzeit konnte das Schauspielhaus Bochum seine Zuschauerzahlen deutlich steigern. Die Stücke in der zweiten Spielzeit von Intendant Elmar Goerden sahen 192 500 Besucher. Das sind 19 210 mehr als in der ersten Spielzeit. Diese Zahlen konnte der Kaufmännische Direktor, Rolf D. Suhl, vergangene Woche dem Kulturausschuss der Stadt Bochum vortragen und die Glückwünsche aller Parteien entgegennehmen. Der Publikumsrenner war das Familienstück „Das Gespenst von Canterville“. Mehr als 30 000 Zuschauer sahen allein diese Aufführung. 46 Mal stand es auf dem Spielplan. Mit bislang 20 Vorstellungen und 14 400 Besuchern erfreute sich vor allem „Floh im Ohr“ im Großen Haus großer Beliebtheit. Die Komödie von Georges Feydeau mit Burghart Klaußner erreichte eine Auslastung von 89,1 Prozent. Nur knapp dahinter rangiert „Der Gott des Gemetzels“. Hier sahen in neun Vorstellungen 6050 Besucher die Deutsche Erstaufführung des Erfolgsstücks von Yasmina Reza. Für „Emilia Galotti“ interessierten sich vor allem Schüler und Studenten. 5593 von den insgesamt 9493 Gästen kamen aus diesem Bereich. In den Kammerspielen erreichte „Endstation Sehnsucht“ eine Traumquote: 8157 Zuschauer sahen in 22 Vorstellungen Jorinde Dröses Inszenierung des Tennessee-Williams-Klassikers. Das entspricht einer Auslastung von 91,1 Prozent. Sehr erfolgreich waren auch „Die Kleinbürgerhochzeit“ (3551 Gäste) und „Die Au-Schau“ (5525 Zuschauer). „Penthesilea“ (4058 Zuschauer). Die „Penthesilea“-Inszenierung von Hausregisseurin Lisa Nielebock erreichte 4058 Gäste. In einer Kritiker-Umfrage der „Welt am Sonntag“ wurde die Regiearbeit als „Beste Inszenierung eines Werkes vor 1945“ ausgezeichnet. Einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen verzeichnete das Schauspielhaus bei Schülern und Studenten. Etwa ein Viertel der Besucher des Schauspielhauses sind inzwischen Schüler und Studenten (insgesamt 14 119). Zurückzuführen ist dies unter anderem auf die erfolgreiche Arbeit des Jungen Schauspielhauses unter der Leitung von Martina van Boxen. Gesteigert wurde auch die Gesamtzahl der Aufführungen. Waren es in der ersten Spielzeit noch 595 Aufführungen, hatte das Schauspielhaus 2006/2007 bereits 700 Aufführungen auf dem Spielplan und konnte somit die respektable Besucherzahl von 192 500 erreichen. Die neue Spielzeit beginnt am Freitag, 19. Oktober, mit der Premiere von Shakespeares „Wie es euch gefällt“ in der Regie von Elmar Goerden. Gefolgt von zwei Uraufführungen: „trotzdem“ (Regie: Sabine Harbeke) sowie „Genannt Gospodin“ (Regie: Kristo Šagor), das als Erstlingswerk des jungen Autors Philipp Löhle beim Berliner Stückemarkt ausgezeichnet wurde. Am Sonntag 14. Oktober, feiert das Theater bereits ein großes Familienfest mit vielen Ein- und Ausblicken auf die kommende Theatersaison. Die Preisträger stehen fest: Imogen Kogge und Claude De Demo konnten am vergangenen Mittwoch (14.11.07) die mit 3000 Euro dotierten Bochumer Theaterpreise entgegennehmen.
Claude De Demo erhielt in der Kategorie Nachwuchs für ihre erstaunliche Vielseitigkeit den Preis vom Freundeskreis Schauspielhaus Bochum zugesprochen. Laudatorin Ronny von Wangenheim von den Ruhr Nachrichten würdigte besonders ihre Wandlungsfähigkeit, die sie in so unterschiedlichen Rollen wie in "Miss Sara Sampson", "Afterdark" und "Die kahle Sängerin" unter Beweis gestellt hatte. Zurzeit spielt sie äußerst erfolgreich eine Doppelrolle in der Shakespeare-Inszenierung "Wie es euch gefällt". Am Sonntag, 18. November, steht das Stück wieder auf dem Spielplan. In "Afterdark" beweist Claude De Demo am Mittwoch, 21. November, ihr Können.
Zweite Preisträgerin des Abends war Imogen Kogge, die aus der Hand von Niels-Peter Rudolph ihren Preis in der Kategorie "arrivierter Künstler" entgegen nahm. Die Schauspielerin, die bereits an vielen großen Häusern in Deutschland auf der Bühne gestanden hat, wurde für ihre Leistungen in tragenden Rollen wie in "Der Gott des Gemetzels" oder "Rosmersholm" gewürdigt. Am Mittwoch, 2. April um 19.30 Uhr feiert das Junge Schauspielhaus im Melanchthonsaal die Premiere des Stücks „Verhüten und Verfärben“ von Lilly Axster. Unter der Regie von Krystyn Tuschhoff zeigen fünf Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren eine Geschichte über Schwangerschaft im Teenageralter. Antonia geht noch zur Schule. Sie ist schwanger. Tausend Gedanken und Gefühle toben in ihr. Sie spielt alle (Un)möglichkeiten ihrer neuen Situation durch und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Lilly Axsters Stück ist vielschichtig, überraschend, witzig und ziemlich verfärbt. Karten gibt es an der Theaterkasse unter 0234 / 3333 - 5555
Am Samstag, 29. März, um 19.30 Uhr steht in den Kammerspielen wieder das Stück „Malina“, eine Adaption des Romans von Ingeborg Bachmann, auf dem Spielplan. „Malina“ erzählt die Geschichte einer Dreiecksbeziehung aus der Perspektive einer modernen, in den Grundfesten ihrer Identität zutiefst verunsicherten Frau. Die Schauspielerin Ulli Maier unternimmt eine Forschungsreise, die nicht mehr sein will als eine Anregung, sich eingehender mit der Dichterin Ingeborg Bachmann zu beschäftigen. Aus der Faszination zur Romanvorlage hat Ulli Maier eine Bühnenfassung von „Malina“ erarbeitet. In Zusammenarbeit mit der österreichischen Regisseurin Stephanie Mohr ist eine Inszenierung entstanden, in der die Schauspielerin allein auf der Bühne steht. Visuell unterstützt wird sie durch die Installationen der Videokünstlerin Nives Widauer. „Ulli Maier zeichnet das Bild einer in ihren Grundfesten zerrütteten Frau mit einer Energie und Präzision, die Hochachtung verdient. Bis zur letzten Silbe exakt betont und haargenau durchleuchtet.“ (WAZ) Karten gibt es an der Theaterkasse unter 0234 / 3333 - 5555
Am Dienstag, 1. April, um 20.00 Uhr ist zum letzten Mal in dieser Spielzeit der Liederabend „In der Fremde - Ein Abend von und für Bertolt Brecht“ in der Speisekammer zu sehen. Manuela Alphons singt und erzählt von Heimweh, „vom Schwimmen in Seen und Flüssen“, vom Vergehen kleiner Wolken am Himmel, von „Entdeckungen an einer jungen Frau“, von frecher Lust und zarter Liebe. Sie unternimmt in dieser kleinen Verbeugung vor dem großen Dichter Bertolt Brecht eine auch musikalische Reise von der vertrauten Fremde im Exil bis in die ferne Nähe des Geliebten. Auf Wunsch gibt es dazu ein Menü nach den Rezepten von Helene Weigel. Hierfür ist eine Reservierung an der Abendkasse erforderlich. Karten gibt es an der Theaterkasse unter 0234 / 3333-5555
Gestern ist im Bochumer Union-Kino der Film „Die Österreichische Methode“ angelaufen, in dem auch bekannte Schauspieler des Schauspielhauses mitwirken: Neben Maja Beckmann und Johann von Bülow, ist darin die jüngst verstorbene Veronika Bayer zu erleben. Ebenfalls mit dabei sind Julie Bräuning und Cathérine Seifert. Sie waren unter der Intendanz von Matthias Hartmann Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Der Film ist ein Gemeinschaftswerk von fünf jungen Regisseuren und erzählt auf unterhaltsame und unprätentiöse Weise von der Todessehnsucht fünf junger Frauen. Zugleich ist er ein inspirierendes Portrait über die Deutsche Gesellschaft. Mehr über den Film erfahren sie unter www.dieoesterreichischemethode.de [Mehr]
Das "Schülertheatertreffen Ruhrpott" ist zu einem Höhepunkt der Spielzeit des Jungen Schauspielhauses geworden. Am Mittwoch 28. Mai wird das Schüler-Theatertreffen um 17.00 Uhr in den Kammerspielen eröffnet. Das Treffen endet am 31. Mai um 20.00 Uhr mit der Verleihung des Ruhrpott-Oskars. Sechs ausgewählte Schülertheatergruppen aus dem Ruhrgebiet sind eingeladen, ihre Stücke unter professionellen Bedingungen auf der Bühne der Kammerspiele zu zeigen. Aber nicht nur das: Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, durch die im Rahmen des Treffens angebotenen Workshops ihre Fähigkeiten und ihr Theaterverständnis zu erweitern. In Diskussionen werden zudem die jeweiligen Inszenierungen von professionellen Theaterschaffenden analysiert und kritisch besprochen. Das Schülertheatertreffen Ruhrpott ist nicht nur ein Wettbewerb um den begehrten Ruhrpott-Oskar und den Publikumspreis - beide mit 1.250 Euro dotiert -, sondern auch eine intensive Begegnung mit der Kunstform Theater, die in der weiteren Arbeit der Schulen Früchte tragen wird.
Ermöglicht wird das Schüler-Theatertreffen durch die freundliche Unterstützung der Sparkasse Bochum. [Mehr]
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Zweiter Bochumer Theaterpreis geht an Imogen Kogge |

Imogen Kogge
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Imogen Kogge und Claude De Demo erhalten Bochumer Theaterpreis
Die Preisträger stehen fest: Imogen Kogge und Claude De Demo konnten am vergangenen Mittwoch (14.11.07) die mit 3000 Euro dotierten Bochumer Theaterpreise entgegennehmen.
Claude De Demo erhielt in der Kategorie Nachwuchs für ihre erstaunliche Vielseitigkeit den Preis vom Freundeskreis Schauspielhaus Bochum zugesprochen. Laudatorin Ronny von Wangenheim von den Ruhr Nachrichten würdigte besonders ihre Wandlungsfähigkeit, die sie in so unterschiedlichen Rollen wie in "Miss Sara Sampson", "Afterdark" und "Die kahle Sängerin" unter Beweis gestellt hatte. Zurzeit spielt sie äußerst erfolgreich eine Doppelrolle in der Shakespeare-Inszenierung "Wie es euch gefällt". Am Sonntag, 18. November, steht das Stück wieder auf dem Spielplan. In "Afterdark" beweist Claude De Demo am Mittwoch, 21. November, ihr Können.
Zweite Preisträgerin des Abends war Imogen Kogge, die aus der Hand von Niels-Peter Rudolph ihren Preis in der Kategorie "arrivierter Künstler" entgegen nahm. Die Schauspielerin, die bereits an vielen großen Häusern in Deutschland auf der Bühne gestanden hat, wurde für ihre Leistungen in tragenden Rollen wie in "Der Gott des Gemetzels" oder "Rosmersholm" gewürdigt. Zu sehen ist Imogen Kogge im Schauspielhaus in "Der Gott des Gemetzels" am 17. und 21. November.
Karten gibt es unter 0234 / 3333-5555 oder www.schauspielhausbochum.de.
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Tana Schanzara
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Tana Schanzara mit Verdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet
Am 04. Juni erhielt die Schauspielerin Tana Schanzara von Frau Dr. Ottilie Scholz, Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum, stellvertretend für den Bundespräsidenten das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Auf Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wurde mit Tana Schanzara eine große deutsche Volksschauspielerin geehrt, „die bundesweit in vielen Inszenierungen ihre vielseitigen schauspielerischen Fähigkeiten gezeigt hat.„ Tana Schanzara ist seit 1956 festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum und hat bis auf Saladin Schmitt alle Intendanten des Hauses kennengelernt. Die 82-Jährige hat im Lauf der Jahre mit vielen namhaften Regisseuren wie Hans Schalla, Peter Zadek, Rainer Werner Fassbinder, Claus Peymann, Jürgen Kruse, Matthias Hartmann und Elmar Goerden gearbeitet.
Während der Intendanz von Elmar Goerden war sie unter anderen in den Liederabenden „A kiss is just a kiss„ und „Ist das normal? Ist das erlaubt?„ und in der Goerden-Inszenierung „Die Stunde da wir nichts voneinander wussten„ zu sehen. Unvergessen sind ihre Revue „Tana in Moskau„ (1996), Tana Schanzaras Solo-Programme „Tana in New York (1990) und „Solo für Tana„ (1985), für die sie die Songs schrieb.
Immer wieder stellte sie ihr schauspielerisches Können auch vor der Kamera für Kino und Fernsehen unter Beweis. Als „Ruhrpott-Duse„ oder „Perle des Ruhrgebiets„ gibt Tana Schanzara „den Menschen der Region in ungezählten Rollen ein Heimatgefühl, das liebevoll und ironisch mit den Klischees vom Ruhrpott spielt„.
1994 wurde Tana Schanzara bereits der Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Der Verein „pro Ruhrgebiet„ verlieh ihr 1999 die Ehrenbezeichnung „Bürgerin des Ruhrgebiets„.
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Ehrenpreis für Otto Sander |

Otto Sander Rechte: Schauspiel Bochum
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Bochumer Theaterpreis
Ehrenpreis für Otto Sander
Für seine schauspielerischen Leistungen am Bochumer Schauspielhaus erhält Otto Sander einen erstmals vergebenen Ehrenpreis vom Freundeskreis Schauspielhaus Bochum. Die Preisvergabe findet am 24. November während der Verleihung der Bochumer Theaterpreise im Schauspielhaus statt. Der Freundeskreis ehrt Otto Sander für „die Vielfalt seiner künstlerischen Ausdruckskraft“. In Bochum hat sich dies in seinen zahlreichen Soloabenden gezeigt sowie in seinen Rollen in Botho Strauß’ „Kuss des Vergessens“, als „Hauptmann von Köpenick“ und in Thomas Bernhards „Der Ignorant und der Wahnsinnige“. Der Freundeskreis Schauspielhaus Bochum ehrt in im dritten Jahr in Folge mit dem Bochumer Theaterpreis Künstler, die am Schauspielhaus Bochum tätig sind. Der Ehrenpreis wird in diesem Jahr erstmals vergeben und soll alle drei Jahre vergeben werden. Die Bochumer Theaterpreise sind mit jeweils 3000 Euro dotiert und werden in den Sparten arrivierte Künstler und Nachwuchskünstler verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern zählten 2006 Louisa Stroux und Ernst Stötzner sowie 2007 Claude De Demo und Imogen Kogge. Die diesjährigen Preisträger werden am Abend der Verleihung im Schauspielhaus bekannt gegeben. Nominiert sind Thomas Anzenhofer, Burghart Klaußner, Martin Rentzsch (arrivierte Künstler) sowie Maja Beckmann, Henning Hartmann und Christoph Pütthoff (Nachwuchskünstler).
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Tana Schanzara gestorben |

Tana Schanzara
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Das Schauspielhaus Bochum trauert um die Schauspielerin Tana Schanzara. Seit mehr als 50 Jahren gehörte die gebürtige Kielerin zum festen Ensemble des Schauspielhauses Bochum und spielte in unzähligen Rollen unter allen Intendanten seit Hans Schalla. Tana Schanzara starb in aller Stille am Freitagabend an ihrem 83. Geburtstag in Bochum.
Tana Schanzara spielte nach ihrer Schauspielausbildung in Köln an Bühnen in Bonn, Köln, Mannheim, Oldenburg und Gelsenkirchen. 1956 wechselte sie als festes Ensemble-Mitglied ans Schauspielhaus Bochum, dem sie bis zu ihrem Tod angehörte.
In Bochum konnte Tana Schanzara ihr außergewöhnlich komisches Talent zeigen. Seit den 80er Jahren spielte Tana Schanzara auch immer mehr Rollen, in denen sie im ernsten Fach überzeugen konnte. Film- und Fernsehrollen machten sie in dieser Zeit über die Grenzen Bochums und des Ruhrgebietes bekannt. Durch ihre direkte und unkomplizierte Art wurde Sie zu einer Ikone des Ruhrgebietes. Spitznamen wie „Revier-Duse„ oder „Perle vom Pott„ bekräftigte sie durch ihre Liederabende am Schauspielhaus Bochum, die sie als singende Kiosk-Besitzerin mit Ruhrpottschnauze zeigte. Ein Hit aus dieser Zeit „Vatta, aufstehn!„ bringt man bis heute mit ihr in Verbindung. Weitere bekannte Inszenierungen wie „Josef und Maria„, „Mendy –das Wusical„ oder „Harold und Maude„ erlangten mit ihr Kultcharakter.
Bis 2007 stand Tana Schanzara auf der Bühne des Schauspielhauses. Zuletzt war Sie in den Liederabenden „A kiss is just a kiss„ und „Ist das normal, ist das erlaubt?„ zu sehen.
Mit Tana Schanzara verliert das Schauspielhaus Bochum die beste Freundin und liebste Kollegin. In stiller Trauer verneigt sich das Schauspielhaus Bochum mit allen seinen Mitarbeitern vor dieser großen Schauspielerin.
Wir werden sie vermissen!
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Anselm Weber |
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wird Intendant des Bochumer Schauspielhauses
Anselm Weber, Intendant des Schauspiels in Essen, wechselt im Sommer 2010 an das Schauspielhaus Bochum. Der Berufung stimmte der Verwaltungsrat am Freitag einstimmig zu. Der Rat der Stadt muss die Entscheidung jetzt noch bestätigen.
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Rückblick Theaterfest am 22. Oktober 2006 |
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Auf dem Hans-Schalla-Platz Jahrmarktatmosphäre, in den Foyers spielten und sangen die Schauspieler, hinter den Kulissen warteten Märchen und Gespenster auf junge und ältere Gäste.
Das Publikum war begeistert und der Intendant Elmar Goerden gab alles bei einer Versteigerung. Bilder des Theaterfestes 2006 am 22. Oktober sehen Sie unten in der Fotogalerie.
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aktuelles Intendant Elmar Goerden stellte am 15. Mai die geplanten Inszenierungen und Projekte für die erste Hälfte der Spielzeit 2008 / 2009 am Schauspielhaus Bochum vor. Die Eröffnung Mehr als sehen lass...
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Karten, Abos und Informationen Beachten Sie bitte die neuen Ruf- und Faxnummern! Öffnungszeiten der Theaterkasse Mo-Fr 10.00 Uhr bis zum Beginn der Abendkasse Sa 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr und 18.00 Uhr bis zum Beginn der Abendka...
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Archiv Hier finden Sie ältere aber dennoch interessante Meldungen rund um das Schauspiel Bochum.
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Tana Schanzara Am 4. März 09 haben sich im Schauspielhaus Kollegen, Freunde, Bekannte und Bewunderer von der unvergessenen Schauspielerin Tana Schanzara verabschiedet, die im Dezember 2008 verstorben ist. Musikal...
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Bochumer Theaterpreis 2008 Bochumer Theaterpreise gehen an Christoph Pütthoff und Martin Rentzsch Bernhard-Minetti-Preis für Otto Sander Bei einer feierlichen Veranstaltung wurden am 24. November im Schauspielhaus Bochum z...
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Schülertheatertreffen Ruhrpott 09 Bewerbungsschluss am 13. März In diesem Jahr veranstaltet das Junge Schauspielhaus Bochum, Dank der Unterstützung der Stadtsparkasse Bochum das mittlerweile 9. Schülertheatertreffen Ruhrpott. ...
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