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Axel Schönnenberg ist eigentlich studierter evangelischer Theologe. Doch statt auf die Kanzel zog es ihn schon sehr früh auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Viele Inszenierungen der Theatergruppe „Stahlhausen Enterprises“ im Kulturhaus Thealozzi sind durch seine markante Erscheinung und sein ebenso markantes Spiel geprägt worden. Das Gleiche gilt für das Improvisationstheater „Die Hottenlotten“, deren festes Mitglied er seit 1998 ist. 1996 stand er zum ersten Mal im Jahrhunderthallensommer gemeinsam mit Thomas Rech auf der Bühne. Im „Bochumer Jedermann“ gab er den viel beachteten „Tod“. Jetzt haucht er dem Mondpalast Leben ein
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