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Flurwoche |
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Knatsch im Treppenhaus |
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Das neue Stück - geschrieben von Erfolgsautor Sigi Domke und inszeniert von Mondpalast-Intendant Thomas Rech - spielt im Hausflur einer Wanne-Eickeler Multikulti-Mietskaserne, wo es beim Gezänk um die "Flurwoche" zum Knall kommt.
Premiere hatte die neue Komödie "Flurwoche" am Mittwoch, 10. September 2008.
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Tickets gibt es hier |
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Wanne-Eickel, 4. Juni 2008.
Fünf Nationen, ein Hausflur: Mit seiner neuen Komödie "Flurwoche" wirft der Mondpalast von Wanne-Eickel einen Blick in ein typisches Ruhrgebiets-Treppenhaus. Die Proben für die fünfte Mondpalast-Komödie laufen auf Hochtouren. Das Stück - geschrieben von Erfolgsautor Sigi Domke und inszeniert von Mondpalast-Intendant Thomas Rech - spielt im Hausflur einer Wanne-Eickeler Multikulti-Mietskaserne, wo es beim Gezänk um die "Flurwoche" zum Knall kommt. Der Premierenvorhang hebt sich am Mittwoch, 10. September 2008.
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"Flurwoche" - der Putzplan: Saubere Sache: Mit "Flurwoche" präsentiert der Mondpalast von Wanne-Eickel um Autor Sigi Domke (links) und Intendant Thomas Rech (4. v.l.) seine fünfte abendfüllende Komödie. Premiere ist am 10. September. Vorpremieren: Sonntag, 7. September um 20.00 Uhr Montag, 8. September um 20.00 Uhr Premiere: Mittwoch, 10. September, um 20.00 Uhr Vorstellungen: Samstag, 13. September, um 20.00 Uhr Sonntag, 14. September, um 17.00 Uhr Freitag, 19. September, um 20.00 Uhr Samstag, 20. September, um 20.00 Uhr Sonntag, 21. September, um 17.00 Uhr Freitag, 26. September, um 20.00 Uhr Samstag, 27. September, um 20.00 Uhr Sonntag, 28. September, um 17.00 Uhr Karten und Gutscheine ab sofort unter: Kartentelefon 02325 - 588 999 Mondpalast von Wanne-Eickel Wilhelmstraße 26 44649 Herne www.mondpalast.com 
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Von der heißblütigen Südländerin bis zum Putzlappen schwingenden Hausdrachen:
In dem Mehrfamilienhaus wohnen Charaktere Tür an Tür, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein können. Das sorgt für jede Menge Gesprächsstoff und Spaß - langweilig wird es garantiert nicht. "Von allen bisherigen Mondpalast-Stücken hat mir das Schreiben des Buches zu 'Flurwoche' am meisten Spaß gemacht", sagt Autor Sigi Domke. "Denn die Schauspieler dürfen hier nach Herzenslust schimpfen und - wie man so schön sagt - politisch unkorrekt sein. Fies ist ja in der Regel lustiger als nett, zumindest auf der Bühne, zumindest in einer Komödie."
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Wanne-Eickel, 4. Juni 2008. Fünf Nationen, ein Hausflur: Mit seiner neuen Komödie "Flurwoche" wirft der Mondpalast von Wanne-Eickel einen Blick in ein typisches Ruhrgebiets-Treppenhaus. Die Proben für die fünfte Mondpalast-Komödie laufen auf Hochtouren. Das Stück - geschrieben von Erfolgsautor Sigi Domke und inszeniert von Mondpalast-Intendant Thomas Rech - spielt im Hausflur einer Wanne-Eickeler Multikulti-Mietskaserne, wo es beim Gezänk um die "Flurwoche" zum Knall kommt. Der Premierenvorhang hebt sich am Mittwoch, 10. September 2008. 
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Paraderollen für das Mondpalast-Ensemble
Die Handlung von "Flurwoche" spielt durchgängig in einem Treppenhaus. In einer schäbigen Mietskaserne irgendwo in Wanne-Eickel herrscht Multikulti pur, von "Schwamm drüber" keine Spur. Man übersieht sich, giftet sich an, pflegt so lustvoll aberwitzige Vorurteile, dass es eine Freude ist. So entstanden Paraderollen für das Mondpalast-Ensemble: das frustrierte, putzteufelige Hausmeister-Ehepaar (Silke Volkner / Ekkehard Eumann), die rassige Italienerin (Maewa Ferstl), die einsame Türkin mit Kopftuch und Alkoholproblem (Annette Weitzmann), der sentimentale Schwule (Dirk Emmerich), der schusseligschüchterne Computerfreak (Axel Schönnenberg), der über alle Maßen unangepasste Bucklige (Martin Zaik) und natürlich Hildegard (Ute Schütgens), die russlanddeutsche Domina, gefangen in Abneigung gegen den polnischen Nachbarn mit dem unaussprechlichen Nachnamen (Thorsten Brunow).
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Klein Ruhrgebiet auf der Bühne Wie im richtigen Leben treffen in diesem Haus Welten aufeinander - klein Ruhrgebiet auf der Bühne. Die Verständigung untereinander lässt sehr zu wünschen übrig. So zimmert sich jeder sein Bild vom anderen zurecht. Ein Bild, das sich zusammensetzt aus oberflächlichen Eindrücken, Vorurteilen und dem, was man sich über den anderen so denkt. Der Pole klaut, die Italienerin legt Männer flach, die Türkin will sich nicht anpassen. Lange hat man mehr schlecht als recht nebeneinander her gelebt, irgendwann aber entzündet sich ein Streit, der sich zuspitzt wie im Bilderbuch.
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Von der heißblütigen Südländerin bis zum Putzlappen schwingenden Hausdrachen: In dem Mehrfamilienhaus wohnen Charaktere Tür an Tür, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein können. Das sorgt für jede Menge Gesprächsstoff und Spaß - langweilig wird es garantiert nicht. "Von allen bisherigen Mondpalast-Stücken hat mir das Schreiben des Buches zu 'Flurwoche' am meisten Spaß gemacht", sagt Autor Sigi Domke. 
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Überraschende Erkenntnisse
Ausgangspunkt allen Übels ist natürlich die Flurwoche. Was dann folgt, ist allerdings ein Flurschaden, der sich gewaschen hat. Sigi Domke: "Natürlich endet das Stück nicht in Streit und Chaos, denn was die Ruhrgebietsmenschen im Großen und Ganzen an guter Integrationsarbeit geleistet haben, das wollte ich auch meinen Bühnenfiguren zumuten." Und so geraten alle in eine Situation, in der sie sich auseinandersetzen müssen, um ihr Zuhause nicht zu verlieren. Das geht natürlich nicht ohne Komik und Stolpersteine ab, aber nach einigen Überraschungen und vor allem überraschenden Erkenntnissen wendet sich das Blatt. Plötzlich wird hinter allen Vorteilen der Mensch sichtbar - auf der Suche nach persönlichem Glück, empfindsam und gleichzeitig voller Lust am (Über)Leben im Ruhrpott.
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Sigi Domke als Autor, Thomas Rech als Regisseur, sowie das begeisternde Mondpalast-Ensemble.
Karten bekommen Sie unter http://www.mondpalast.com und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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oder hier: |
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Copyright Hinweis |
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Bild: Bettina Engel-Albustin / far Abdruck honorarfrei im Zusammenhang mit o.g. Informationen
Fotograf der Bilder Flurwoche-01.jpg und Flurwoche-02 ist Stefan Kuhn/press image. (in der Reihenfolge der Abbildungen)
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